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Ryder-Cup-Held Tommy Fleetwood startet erstmals in Hamburg

04-12-2022

    Fünffacher Tour-Sieger mit Debüt auf dem herausfordernden Porsche Nord Course
    Nächster Top-Golfer für das prestigeträchtige Turnier in Hamburg nach den Zusagen von Paul Casey, Martin Kaymer und Titelverteidiger Marcus Armitage
    Veranstalter U.COM Event plant mit weiteren großen Namen

12. April 2022 / Hamburg. Die Porsche European Open boten in den vergangenen Jahren eine erfolgsversprechende Bühne für englische Golfer. Seit der Premiere auf dem Porsche Nord Course der Green Eagle Golf Courses 2017 triumphierten vier Mal Golfer von der Insel. Vom 2. – 5. Juni 2022 greift nun einer der prominentesten Golfer Englands ins Rennen um den prestigeträchtigen Titel der Porsche European Open ein: Tommy Fleetwood. Der 31-Jährige, der unter anderem das Team Europe 2018 in Frankreich als Neuling mit vier Punkten zum Sieg über die USA führte, tritt erstmals in Hamburg an.

„Es ist ein paar Jahre her, dass ich die Porsche European Open noch in Bad Griesbach gespielt habe und ich höre so viel Gutes – deshalb freue ich mich jetzt auf Hamburg und werde natürlich versuchen, den Pokal zu holen. Viele große Namen haben dieses Event gewonnen und ich werde alles dafür geben, einer von ihnen zu sein“, so TAG Heuer Markenbotschafter Fleetwood, der zum ersten Mal seit seinem endgültigen Aufstieg in die absolute Weltklasse vor vier Jahren wieder live in Deutschland zu erleben ist.

Titelverteidiger Marcus Armitage vor emotionaler Rückkehr

Neben Fleetwood, der inzwischen hauptsächlich auf der US PGA Tour abschlägt, blickt auch Titelverteidiger Marcus Armitage mit überaus positiven Gefühlen auf seinen Start im Norden Deutschlands. „Ich freue mich sehr darauf, auf den Porsche Nord Course in Hamburg zurückzukehren, den Baum zu sehen, der dort für die Gewinner auf der 18 gepflanzt wurde – und dieses Event als Titelverteidiger zu erleben“, sagt der 34-Jährige, der 2021 bei den Porsche European Open seinen ersten Titel auf der DP World Tour feierte.

Martin Kaymer erstmals 2022 in Europa

Die beiden Engländer verstärken ein bereits prominent besetztes Spielerfeld. Paul Casey, Porsche European Open Sieger 2019, der deutsche Major-Sieger Martin Kaymer, der erstmals als junger Vater in Europa abschlagen wird, und Maximilian Kieffer haben ihren Start bereits zugesagt. Mit weiteren Spielern sind die Turnierverantwortlichen von U.COM Event in fortgeschrittenen Gesprächen.

„Tommy Fleetwood ist nicht nur ein Weltklassegolfer – er ist darüber hinaus ein absoluter Sympathieträger. Das macht seine Zusage zu einer großartigen Nachricht“, so Turnierdirektor Dirk Glittenberg. „Seine Teilnahme ist sensationell und verdeutlicht einmal mehr, dass die Fans im Juni hochklassige Golfer auf einem einzigartigen Kurs erleben werden. Wir freuen uns auf ein großartiges Event auf und auch neben dem Platz.“

Weltklasse-Golf hautnah – umfassendes Live-Erlebnis

Das Event auf dem herausfordernden Porsche Nord Course wird auch 2022 die mehr als 40-jährige Erfolgsgeschichte der European Open weiterschreiben – mit großen Namen und großer Leidenschaft für den Golfsport. Nachdem die Zuschauer im vergangenen Jahr nach vielen Monaten erstmals in Europa wieder Weltklasse-Golf hautnah erleben konnten, sehen die Planungen für die Porsche European Open 2022 bei passenden Rahmenbedingungen ein umfassendes Live-Erlebnis vor.

Quelle: Porsche AG, Foto: Getty Images

 

#golfersforukraine

03-17-2022

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bienenwoche 16. bis 22. Mai 2022

02-04-2022

 

 

 

 

Quelle: BGV, https://justbeethere.de/home.html

 

Anzahl der registrierten Golfer steigt per 30.09.2021

02-01-2022

Seit Beginn der Pandemie ist die Anzahl der registrierten Golfer um ca. 6% gestiegen. Bei den Damen ist ein Zuwachs von 2,9% auf 242.165 Golferinnen und bei den Jugendlichen <18 Jahre um 6,6% auf 43.918 gestiegen. Das sind durchaus positive Zahlen. Die Frage, die dahinter steht ist: Haben weniger registrierte Golfer*innen gekündigt als im Vorjahresvergleich (+/- 40.000 ca.) oder sind wirklich mehr neue dazugekommen. Die Anzahl der Golfanlagen in Deutschland ist mit 722 weiterhin auf hohem Niveau stabil. Quelle: Zahlen; DGV, Abb. Marcel Welling mit Adriaan A. Straten, EGCOA Konferenz

 

 

 

 

Impfturnier am 15. Dezember im Haxterpark, Paderborn

12-10-2021

Minister Laumann wird Schirmherr für Impf-Teetimes

Politiker begrüßt Impfaktionen des Universitäts-Golfclubs Paderborn

 
Wiesbaden, 10. Dezember 2021. Der Minister des Landes Nordrhein-Westfalen für Arbeit, Gesundheit und Soziales, Karl-Josef Laumann, übernimmt die Schirmherrschaft für Impfaktionen des Universitäts-Golfclubs Paderborn. Im Rahmen so genannter Impfturniere, nutzt der Golfclub das Startsystem, mit dem üblicherweise die Teetimes für den Spielbetrieb vergeben werden, für die Anmeldung zu einem Impftermin. Am 15. Dezember findet das nächste sogenannte Impfturnier von 14 bis 20 Uhr im Obergeschoss des Gasthauses Haxterpark statt. Die Impfaktion ist offen und richtet sich an alle, nicht nur an Golfer.

In einem Grußwort richtete sich Minister Laumann an den Golfclub und würdigte so dessen Engagement. So heißt es darin: „Die Corona-Pandemie ist eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung und erfordert in allen Bereichen neue Ansätze und innovative Ideen. Es sind genau solche kreativen Veranstaltungen, wie die „Impfturniere“ des Universitäts-Golfclubs Paderborn, die zum Erfolg der nordrhein-westfälischen Impfkampagne beitragen. Gesundheitsminister Laumann lobte besonders die gute Zusammenarbeit von Ärztinnen, Golfern und Impfwilligen. Besondere Bedeutung erhält seine Schirmherrschaft, weil Gesundheitsminister Laumann in seiner Aussage, dass Ärzte am Samstag mehr impfen und weniger Golf spielen sollten, für Empörung bei den Ärzten und Golfern in Deutschland gesorgt hatte.

Der Deutsche Golf Verband reagierte damals darauf mit einer Replik des DGV-Präsidenten Claus M. Kobold, in der er die Aussagen des Ministers kritisierte. Unter anderem hieß es darin: „Annähernd zwei Millionen Menschen spielen zurzeit in Deutschland regelmäßig Golf. Es ist schon ein starkes Stück, ihnen allen eine prinzipielle Faulheit zu unterstellen, wie es die Laumann-Aussage zwingend impliziert.“

Quelle: DGV