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Martin Kaymer als Vize-Captain fuer den Ryder Cup nominiert

06-23-2021

Martin Kaymer und Graeme McDowell als europäische Vize-Kapitäne für den Ryder Cup nominiert.
 

    Kapitän Pádraig Harrington beruft Kaymer erstmals als einen seiner Assistenten.
    Harrington: „Martin ist eine großartige Persönlichkeit“.
    Kaymer: „Es ist eine große Verantwortung. Wenn ich etwas mache, möchte ich es richtig machen“.

 
München. Pádraig Harrington (IRL), Europas Kapitän beim Ryder Cup im September in Whistling Straits (USA), hat im Rahmen der BMW International Open bekannt gegeben, dass die Major-Sieger Martin Kaymer (GER) und Graeme McDowell (NIR) das Team als Vize-Kapitäne verstärken werden. Bisher waren in gleicher Rolle Robert Karlsson (SWE) und Luke Donald (ENG) berufen worden. Kaymer hatte in den Jahren 2010, 2012, 2014 und 2016 den Ryder Cup als Spieler bestritten und drei Mal gewonnen. 2012 lochte er beim „Miracle of Medinah“ den entscheidenden Putt zur Titelverteidigung Europas.
 
„Ich freue mich, Martin und Graeme als Vizekapitäne begrüßen zu dürfen. Beide bringen Erfahrung, Wissen und einen ausgleichenden Charakter ins Team. Beide haben in der Ryder-Cup-Geschichte wichtige Punkte zum Sieg beigesteuert, die anderen Spieler schauen zu ihnen auf. Beide verfügen über eine Ausstrahlung und Kompetenz, die allem, was sie sagen, Bedeutung gibt.“
 
Martin Kaymers Karriere, die ihn unter anderem zu zwei Major-Siegen und auf Position eins der Weltrangliste brachte, nahm im Jahr 2008 richtig Fahrt auf, als er als bis heute jüngster Spieler und einziger Deutscher die BMW International Open gewann. Im Golfclub München Eichenried, der Stelle seines historischen Sieges von 2008, sagte der 36-Jährige: „Ich fühle mich sehr geehrt. Uns Europäern bedeutet das sehr viel, besonders mir als dem deutschen Spieler, der 2012 den entscheidenden Putt gelocht hat. Bevor Pádraig an mich herangetreten ist, habe ich natürlich versucht, das Team als Spieler zu unterstützen – und das möchte ich immer noch tun. Aber diese Nominierung sagt viel darüber aus, was der Kapitän und das gesamte Team über dich denken und wie sehr sie dich schätzen.“
 
„Ich gebe zu, es hat eine Weile gedauert, bis ich Ja gesagt habe, weil es eine große Verantwortung ist. Wenn ich etwas mache, möchte ich es richtig machen“, so Kaymer weiter. „Deshalb haben wir über die Rolle gesprochen. Ich bin nicht der Typ, der auf Zahlen und Statistiken steht. Ich bin eher der Mensch, der mit den Jungs spricht, mehr über persönliche Dinge und über die mentale Seite. Wenn ich Golf spiele, bin ich eher der Ruhigere, und durch meine Erfahrung weiß ich, was alle dabei erleben, egal ob es die Jungs sind, die zum ersten Mal Ryder Cup spielen oder die schon vorher dabei waren. Ich denke also, dass ich ihre Empfindungen sehr gut nachvollziehen kann.“
 
Warum der Deutsche als Vize-Kapitän so wertvoll für das Ryder Cup Team Europas ist, erklärte Harrington so: „Martin ist jemand, den ich als Vizekapitän haben wollte, weil er eine großartige Persönlichkeit hat und Gelassenheit, europäischen Einfluss sowie viel Selbstvertrauen mitbringt. Die Tatsache, dass er in Whistling Straits ein Major gewonnen hat, bringt auch das notwendige Maß an Autorität und Sicherheit mit sich, das wir brauchen. Martin bringt zudem positive Emotionen mit, was sehr wichtig ist. Er ist jemand, der zu einer guten Stimmung beiträgt, den Arm um einen oder zwei Spieler legt, sowie die notwendige Autorität und den Glauben mitbringt, die wir möglicherweise während der Woche brauchen.“
 
Die Geschichte von BMW und dem Ryder Cup begann im Jahr 2006, als BMW im irischen K-Club erstmals als „Official Car Partner“ das legendäre Duell der Teams aus den USA und Europa unterstützte. Seither war BMW bei jeder Ausgabe vertreten und hatte bei den Ryder Cup Events in Celtic Manor (Wales, 2010), Gleneagles (Schottland, 2014) und Paris (Frankreich, 2018) als „Official Partner“ eine Rolle inne, die im November 2018 auf beide Seiten des Atlantiks ausgeweitet wurde: BMW ist „Worldwide Partner“ bei den beiden kommenden Ryder-Cup-Veranstaltungen in Whistling Straits (2021) sowie in Rom (2023).

Quelle: BMW AG

Marcus Armitage siegt bei den Porsche European Open 2021

06-08-2021

Zuschauer genießen Rückkehr der Weltklasse und des Live-Erlebnisses

Stuttgart/Hamburg. Englische Serie auf dem Porsche Nord Course: Zum vierten Mal in Folge gewinnt ein Top-Golfer aus England die Porsche European Open in Hamburg. Bei der Rückkehr der Weltklasse nach Deutschland distanzierte Marcus Armitage bei seinem ersten Tour-Sieg die Konkurrenz auf dem sportlich herausfordernden Platz mit einer phänomenalen Leistung auf der Finalrunde. Er bezwang den als „Green Monster“ bekannten Golfkurs mit 65 Schlägen und lag damit zwei Schläge vor einem Quartett auf Rang zwei. Erstmals seit Oktober 2019 konnten Zuschauer bei einem European Tour Event in Europa dabei wieder live vor Ort sein. Aufgrund geltender Reisebestimmungen war das Turnier um zwei Tage verschoben und auf drei Runden verkürzt worden.

„Wir haben hier hervorragenden Golfsport gesehen – und in diesen Zeiten Zuschauer vor Ort zu haben ist eine besondere Erfolgsgeschichte“, sagt Deniz Keskin, Leiter Brand Management und Partnerschaften der Porsche AG. „Und diese emotionalen Live-Erlebnisse machen unsere Marke aus, ebenso wie das einzigartige Leader’s Car und der spektakuläre Hole-in-One-Preis.“

Der Porsche Taycan Turbo S Cross Turismo fand in den Turniertagen an Loch 17 keinen erfolgreichen Gewinner. Dafür sorgte der Taycan Turbo S als Leader’s Car für glückliche Gesichter bei den Spitzenreitern der ersten beiden Runden, Thomas Detry (Belgien) und Matthew Southgate (England).

Begeistert zeigten sich auch die Top-Stars des Turniers, die während der Turnierwoche die Gelegenheit nutzten, den Porsche Taycan Turbo S zwischen der Turnieranlage Green Eagle Golf Courses und der Innenstadt Hamburgs auf einer Ausfahrt auf die Autobahn zu testen. „Dieses Auto ist echt unglaublich, ein Biest. Die Beschleunigung ist unvergleichlich. Da hat so viel Spaß gemacht“, schwärmte der Mexikaner Abraham Ancer, die Nummer 17 der Welt, der am Cut scheiterte.

Porsche-Markenbotschafter Paul Casey hatte gemeinsam mit seinen Kollegen Abraham Ancer, Henrik Stenson, Martin Kaymer und Max Kieffer aus der Welt-Elite zudem großen Spaß beim ersten Night Shootout im Vorfeld der Porsche European Open. „In der Dunkelheit mit dieser beeindruckenden Beleuchtung die 17 zu spielen, war sehr cool“, schwärmte der Engländer.

Mit einer starken Finalrunde verbesserte sich der Titelverteidiger noch auf Rang sechs. Auch wenn es nicht für den Sieg gereicht hatte, zog Casey ein sehr positives Fazit: „Die Porsche European Open sind definitiv eines der Turniere, dass die Jungs gerne spielen. Es war toll, dass dieses Turnier nach all den Herausforderungen stattgefunden hat.“

 

Quelle: Porsche AG



 

Porsche European Open 2021

05-25-2021


Weitere Top-Golfer schlagen in Hamburg ab

Schottlands Shooting-Star Robert MacIntyre und Österreicher Matthias Schwab auf dem Porsche Nord Course am Start

Andrew „Beef“ Johnston, Andy Sullivan und Eddie Pepperell verstärken die Gruppe englischer Golfer rund um Titelverteidiger Paul Casey

Großes deutsches Aufgebot und ein gutes Dutzend europäischer Ryder-Cup-Spieler nehmen die Herausforderung Porsche Nord Course an

21. Mai 2021 – Starke Konkurrenz für die Top-Stars der Porsche European Open: Zwei Wochen vor der sechsten Austragung des prestigeträchtigen Turniers auf der European Tour formiert sich ein hochklassiges Spielerfeld. Die Top-Favoriten um Titelverteidiger Paul Casey, die Major-Sieger Martin Kaymer und Henrik Stenson sowie PGA-Tour-Star Abraham Ancer sehen sich bei der Rückkehr der Weltklasse nach Deutschland vom 3. bis 6. Juni 2021 namhaften Herausforderern gegenüber.

Robert MacIntyre, 2019 bei der bislang letzten Austragung Zweiter hinter Casey, hat sich seither in der Weltklasse etabliert und überzeugte zuletzt als Zwölfter beim Masters in Augusta. "Ich habe tolle Erinnerungen an meinen ersten Start auf dem Porsche Nord Course vor zwei Jahren. Der zweite Platz hinter Paul Casey war damals ein großer Schritt in Richtung Rookie of the Year Titel auf der European Tour. Ich kehre mit vielen positiven Gefühlen nach Hamburg zurück und hoffe, dieses Mal noch einen Schritt besser zu sein", so der 24-Jährige.

Neben dem schottischen Linkshänder will in Matthias Schwab ein weiterer Zweitplatzierter von vor zwei Jahren seine Chance diesmal nutzen. Der 26-Jährige war bei seinen zwei Starts in Hamburg jeweils in den Top Ten gelandet. Ein namhaftes Trio reist aus England in den Norden Deutschlands. Andy Sullivan, Eddie Pepperell und Andrew „Beef“ Johnston gehören seit Jahren zur Elite auf der European Tour und bringen es auf gemeinsam sieben Tour-Siege.

 Ein gutes Dutzend Ryder-Cup-Spieler und viele Deutsche Stars im Feld

Insgesamt stehen auf der Startliste einige frühere Ryder-Cup-Spieler, darunter neben Casey, Stenson, Kaymer und Sullivan unter anderem auch Jamie Donaldson, Victor Dubuisson, Peter Hanson, Eduardo Molinari und Ross Fisher. Zudem sind in Alexander Lévy, Jordan Smith und Richard McEvoy drei ehemalige Titelträger der Porsche European Open am Start. Aus deutscher Sicht gehören zum jetzigen Zeitpunkt Maximilian Kieffer, Nicolai von Dellingshausen, Sebastian Heisele, der mehrfache European-Tour-Sieger Marcel Siem sowie Marcel Schneider, Moritz Lampert und Lokalmatador Benedict Staben zum hochklassigen Spielerfeld.


Quelle: Starke & Pfeiffer GmbH, PEO21 Stenson Club (c) Henrik Stenson Eyewear

 

 

BMW International Open: Major-Sieger Kaymer

04-20-2021

..., Harrington, García, Oosthuizen und Shooting-Star Hovland führen starkes Spielerfeld an.

    Auch Wiesberger, Bjørn, Cabrera Bello, „Beef“ Johnston, Cejka, Jäger und Kieffer werden vom 23. bis 27. Juni im Golfclub München Eichenried abschlagen.
    Entscheidung der Behörden über Zuschauer steht noch aus.
    Vollelektrischer BMW iX ist Hole-in-One Award.
    Umfangreiches und kostenloses Digitalangebot für Golffans.

 München. Erneut wird bei der BMW International Open ein hochkarätiges Spielerfeld um den Titel des traditionsreichsten Profigolfevents in Deutschland spielen. Erstmals antreten wird der norwegische Shooting-Star Viktor Hovland, der sich unter anderem gegen Major-Sieger, Ryder-Cup-Stars, Turnierlegenden und ein starkes deutsches Quartett beweisen muss. Die Entscheidung, ob und in welchem Umfang Zuschauer zugelassen werden können, wird in enger Abstimmung mit den Behörden und der European Tour in den kommenden Wochen getroffen werden. Bis dahin wird der Ticketverkauf noch nicht gestartet. Veranstalter BMW wird allen Golf-und Sportinteressierten ein umfangreiches und multimediales Turniererlebnis ermöglichen.
 
„Nach der unausweichlichen Absage des Turniers im vergangenen Jahr freuen wir uns sehr, dass im Juni wieder Weltklassegolf in München gespielt wird und wir die seit 1989 bestehende Geschichte der BMW International Open fortschreiben werden“, sagt Christian Masanz, Leiter Sportmarketing BMW Deutschland. „Die vergangenen Monate haben gezeigt, dass Profiturniere mit den entsprechenden Konzepten sicher durchgeführt werden können. Der Gesundheitsschutz steht an oberster Stelle, auch wenn dies leider bedeutet, dass weniger oder keine Zuschauer zugelassen werden können. Gemeinsam mit der European Tour und den Behörden arbeiten wir in enger Abstimmung an verschiedenen Szenarien.“

Ihre Startzusage bei der BMW International Open 2021 haben bereits gegeben:
 
Martin Kaymer: Der zweimalige Major-Sieger gewann 2008 die 20. Auflage der BMW International Open im Alter von 23 Jahren und 177 Tagen. Kaymer ist damit der jüngste und bis heute einzige deutsche Sieger in der Turniergeschichte.
 
Viktor Hovland: Der Shooting-Star aus Norwegen feiert in diesem Jahr sein Debüt in München. Der 15. der Weltrangliste (Stand: 19. April) hat sich mit seinen gerade einmal 23 Jahren schon in der absoluten Weltspitze etabliert und schielt in diesem Jahr auf seine erste Teilnahme beim Ryder Cup.
 
Padraig Harrington: Der amtierende Ryder-Cup-Kapitän Europas und zweimalige Major-Champion ist gerne gesehener Gast bei der BMW International Open. Gewinnen konnte der Ire das Turnier zwar noch nicht, war 2006 gemeinsam mit Retief Goosen im Stechen gegen den späteren Sieger Henrik Stenson aber schon sehr nah dran.
 
Sergio García: Der Masters-Sieger von 2017 war Teil des innerspanischen Stechens im Jahr 2011, das als dramatischste Entscheidung der Turniergeschichte in die Annalen der BMW International Open einging und an dessen Ende er Pablo Larrazábal den Vortritt lassen musste.
 
Bernd Wiesberger: Der Österreicher hat in seiner Karriere schon elf Turniersiege bejubeln können – ein Sieg bei der BMW International Open fehlt allerdings noch in seiner Sammlung. Sein bisher bestes Ergebnis: Platz vier im Jahr 2013.
 
Louis Oosthuizen: Der Südafrikaner war zu Beginn des neuen Jahrtausends regelmäßiger Gast im GC München-Eichenried, konnte sich aber bislang noch nicht in die Top-10 spielen. Der bislang größte Erfolg in seiner Karriere war der Sieg bei der Open Championship 2010 auf dem legendären Old Course in St. Andrews.
 
Rafa Cabrera Bello: Der Spanier ist beliebter Dauergast bei der BMW International Open und schnupperte schon mehrmals am Sieg beim wichtigsten deutschen Golfturnier. Im Jahr 2010 wurde er Dritter, vier Jahre später reichte es nach einer Niederlage im Stechen sogar zu Platz zwei.
 
Thomas Bjørn: Mit zwei Turniersiegen ist der Däne zusammen mit Paul Azinger, Pablo Larrazábal und Henrik Stenson Rekordsieger der BMW International Open. Der Ryder-Cup-Kapitän von 2018 gewann das Turnier in den Jahren 2000 und 2002.
 
Andrew Johnston: Seine Premiere bei der BMW International Open feierte „Beef“ im Jahr 2012. Seitdem ist der Brite regelmäßig am Start – was die Fans vor Ort immer besonders freut. Neben den deutschen Lokalmatadoren ist Johnston einer der absoluten Lieblinge der Massen.
 
Stephan Jäger: Der Münchner, der in direkter Nähe zum Austragungsort in Eichenried aufgewachsen ist, kommt auch 2021 zurück in seine Heimat. Im April durfte sich Jäger über seinen schon sechsten Turniersieg auf der US-amerikanischen Korn Ferry Tour freuen – und würde nun gerne auf der European Tour nachlegen.
 
Alex Cejka: Platz zwei im Jahr 2003, Platz drei in den Jahren 2004 und 2010: Alex Cejka läuft bei der BMW International Open regelmäßig zur Hochform auf. Der heute 50-Jährige war schon bei der Turnier-Premiere im Jahr 1989 im Spielerfeld.
 
Max Kieffer: Eine Austragung der BMW International Open ohne Max Kieffer? Kaum vorstellbar! Kieffer ist in hervorragender Form: Erst vor zwei Tagen verpasste er seinen ersten Sieg auf der European Tour nur knapp im Stechen.
 
Neben einem Gesamtpreisgeld von 1,5 Millionen Euro sowie 2.750 Race-to-Dubai-Punkten geht es für die Pros bei der BMW International Open auch um einen spektakulären Hole-in-One Award. Der erste Spieler, der am 17. Loch (Par 3) in einer Turnierrunde ein Ass schlägt, wird mit einem BWM iX belohnt. Der BMW iX läutet ein neues Zeitalter der Mobilität ein. Das neue Technologie-Flaggschiff der BMW Group überzeugt mit emissionsfreier Fahrfreude, markentypischer Sportlichkeit, Effizienz und überzeugender Reichweite sowie einem ganzheitlichen und von Grund auf konsequent umgesetzten Verständnis von Nachhaltigkeit.

Trotz der Herausforderungen durch die Pandemie wird BMW den Golf- und Sportfans das bestmögliche BMW International Open Erlebnis bieten. Dazu wird es auf bmw-golfsport.com ein umfangreiches multimediales Informations- und Entertainmentangebot rund um das Turnier geben. Zu den Höhepunkten dieses kostenlosen Angebots zählen ein kompletter Livestream, Live-Leaderboard und Statistiken in Zusammenarbeit mit dem neuen Technologiepartner NTT Data sowie Vermischtes und Unterhaltsames rund um die BMW International Open. Darüber hinaus wird BMW das Turnier auf seinen Social-Media-Kanälen mit abwechslungsreichen Inhalten, exklusiven Produktionen und allen Informationen begleiten.

Quelle: BMW AG

 

Fully Qualified: 33 neue PGA Golfprofessionals

02-24-2021

Fully Qualified: 33 neue PGA Golfprofessionalswei Damen und 31 Herren haben Ende 2020/Anfang 2021 die Abschlussprüfungen der Golflehrer-Ausbildung mit Erfolg absolviert und starten dieser Tage in ihre erste Saison als Fully Qualified PGA Golfprofessionals. Außerdem begrüßt die PGA of Germany, mit aktuell exakt 2000 Mitgliedern die größte PGA Kontinental-Europas, 49 neue PGA Assistenten in ihren Reihen. Die machen fast geschlos-sen weiter mit Modul II des insgesamt dreijährigen PGA Ausbildungsprogramms.

München – „Ich hatte früher eigentlich nie wirklich vor, Golflehrer zu werden. Während der Ausbildung aber, die als Backup für meine Tourspieler-Karriere angedacht war, hat es mir dann so großen Spaß gemacht, anderen Golf beizubringen, dass das jetzt wirklich meine große Leidenschaft ist. Ich liebe es, Spieler besser zu machen – das ist für mich ein unheimliches Erfolgserlebnis!“

Erfolgserlebnisse im Golf hatte sich Maximilian Röhrig, Jahrgang 1991, bis dahin als DGV Spitzenamateur und später Tourprofessional geholt. Er siegte 2015 auf der Pro Golf Tour, spielte später auch auf der Challenge Tour und verzeichnete dort sogar Top-10-Ergebnisse. Das war gut, aber nicht gut genug, um mit Turnier-Golf auf Dauer den Lebensunterhalt zu bestreiten. Deshalb begann er 2018 die Ausbildung zum Fully Qualified PGA Golfprofessional und schloss diese nun als Jahrgangsbester mit der Gesamtnote 1,46 ab.

Ebenso wie Top-Absolvent Maximilian Röhrig bestanden weitere 30 Herren und zwei Damen die umfangreichen PGA Abschlussprüfungen 2020. Alle Absolventen sehen nun einer aussichtsreichen Karriere im Golfmarkt entgegen, denn qualifizierte PGA Golfprofessionals sind äußerst gefragt: Die Clubs verzeichnen steigende Mitgliederzahlen und einen regelrechten Boom bei den Einsteigern. Diese erwarten qualitativ hochwertigen Unterricht, wie ihn Mitglieder der PGA of Germany anbieten können.

Quelle: Professional Golfers Association of Germany