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Heute ist jede Runde um Par herum akzeptabel.

06-22-2018

Köln 21. Juni 2018. Die 30. BMW International Open im Golf Club Gut Lärchenhof hat mit einer großen Vorstellung von Sébastien Gros begonnen. Der Franzose blieb mit einer 68er-Runde am ersten Tag des Jubiläumsturniers als einziger Spieler bei schwierigen Bedingungen und böigen Winden vier Schläge unter Par. Kuriose Parallele: Gros wird wie das Turnier in diesem Jahr 30 Jahre alt. Lokalmatador Martin Kaymer liegt mit einer soliden 72 zum Auftakt auf dem geteilten 23. Rang, bester Deutscher auf dem Jack Nicklaus-Championship-Course war BMW Friend of the Brand Nicolai von Dellingshausen als geteilter Sechster (-2). Auch BMW Friend of the Brand Max Kieffer überzeugte auf dem geteilten zwölften Rang (-1).
 
Der zweimalige Major-Sieger Martin Kaymer, der 2008 als bislang einziger Deutscher die BMW International Open gewonnen hat, konnte mit seiner ersten Runde gut leben. „Heute ist jede Runde um Par herum akzeptabel. Bei Wind ist es generell nicht einfach“, sagte der Lokalmatador, der nach seiner Runde noch eine halbe Stunde Putts trainierte und dann ins nur rund 50 Kilometer entfernte heimische Mettmann fuhr: „Denn 4.30 Uhr Abfahrt heute Morgen war schon sehr früh.“
 
Kaymer war vor den Toren von Köln hinter Ernie Els aus Südafrika (-1) der zweitbeste der vier Major-Champions im Feld. Der Spanier Sergio García, der im vergangenen Jahr als Zweiter seinen ersten Sieg bei der BMW International Open knapp verpasst hatte, benötigte einen Schlag mehr (+1) und liegt auf dem geteilten 35. Rang. „Es war kein einfacher Tag, aber ich hatte das Gefühl, besser zu spielen als es der Score aussagt. Ich hoffe, morgen läuft es besser. Der Platz ist in einer großartigen Verfassung, so gut habe ich ihn noch nicht erlebt.“
 
Tommy Fleetwood, am vergangenen Sonntag noch als Zweiter bei den U.S. Open nur knapp geschlagen, benötigte 74 Schläge (+2), Vorjahressieger Andrés Romero aus Argentinien (-1) startete dagegen gut ins Turnier und liegt gleichauf mit Els und Kieffer.
 
Nicolai von Dellingshausen knüpfte an seine Leistung bei der BMW International Open 2017 im Golfclub München Eichenried an, die er als bester einheimischer Teilnehmer beendet hatte. „Ich bin definitiv mit der heutigen Runde zufrieden. Der Wind war schwierig, der Platz ist relativ trocken. Wenn man vom Tee nicht präzise ist, hat man schon Probleme, den Ball auf dem Grün zu halten“, sagte er.
 
Auch Max Kieffer war zufrieden. „Eins unter Par ist bei den Bedingungen heute ein gutes Ergebnis. Mein langes Spiel war sehr gut, zu Beginn der Runde habe ich im kurzen Spiel und beim Putten ein wenig liegengelassen“, sagte er. „Die Stimmung war super, auch wenn es am Vormittag nicht das Traumwetter zum Golf schauen war. Mit dem Wind sehen dann manche Schläge ein bisschen schlechter aus, weil der Glücksfaktor dazukommt.“


Quelle: BMW AG


 

BIO verabschiedet sich aus Koeln

04-10-2018

Drei Jahrzehnte Erfolgsgeschichte gehen weiter:

Die BMW International Open bringt Weltklassegolf für weitere vier Jahre nach Deutschland.

Turnierveranstalter BMW verlängert die Austragung des renommiertesten deutschen Profigolfturniers bis 2022.

• Die BMW International Open wird ab 2019 im Golfclub München Eichenried ausgetragen.

• Zum 30. Jubiläum im Juni gastiert das Turnier im Golf Club Gut Lärchenhof in Pulheim bei Köln.

München. Seit 1989 richtet BMW die BMW International Open aus – ein Rekord auf der European Tour. Diese über drei Jahrzehnte bestehende Erfolgsgeschichte wird bis 2022 fortgesetzt. Ab der 31. Auflage in 2019 wird das Traditionsturnier im Golfclub München Eichenried ausgetragen.

„Die Verlängerung der BMW International Open bis 2022 ist ein starkes Bekenntnis für das BMW Golfsport Engagement in Deutschland“, sagt Peter van Binsbergen, Leiter Vertrieb und Marketing BMW Deutschland sowie Turnierpräsident der BMW International Open. „Auch nach 30 Jahren begeistert unser Profi-Turnier die vielen Zuschauer und unsere Kunden. Es bietet einen großartigen Rahmen, in dem sich BMW und seine Turnierpartner exzellent präsentieren können. Die BMW International Open hat sich dabei auch zum Treffpunkt der Golfbranche entwickelt.

Diese Erfolgsgeschichte werden wir weiterschreiben. Wir freuen uns auf die kommenden vier Jahre.“ Die Premiere der BMW International Open, die der Nordire David Feherty gewann, fand 1989 im Golfclub München Eichenried statt. Seither wurde im Nordwesten Münchens gespielt. Lediglich in den Jahren 1994 bis 1996 gab es drei Gastspiele im St. Eurach Land- und Golfclub. 2012, 2014, 2016 und 2018 wurde und wird auf Gut Lärchenhof abgeschlagen.

„In Namen von BMW bedanke ich mich sehr herzlich bei den Verantwortlichen und Mitgliedern des Golf Club Gut Lärchenhof für ihr herausragendes Engagement bei den hier ausgetragen Ausgaben der BMW International Open. Es waren erstklassige Veranstaltungen auf einer exzellenten Golfanlage. Wir freuen uns, dass wir hier gemeinsam das 30. Turnierjubiläum im Juni feiern werden“, sagt van Binsbergen.

„Wir haben uns in Köln sehr wohl gefühlt und bedanken uns auch bei den Golffans aus dem Rheinland herzlich für die Unterstützung.“

Ab 2019 bis 2022 wird das Turnier wieder dauerhaft in München (Eichenried) ausgetragen, in unmittelbarer Nähe der Konzernzentrale der BMW Group.

Tickets für die 30. BMW International Open (20. bis 24. Juni 2018) mit unter anderem Martin Kaymer (GER), Sergio García (ESP), Tommy Fleetwood (ENG), Ernie Els (RSA), Thomas Bjørn (DEN) und Stephan Jäger (GER) sind unter www.bmw-golfsport.com/tickets erhältlich. Von Mittwoch bis Freitag ist der Eintritt frei, für Kinder und Jugendliche bis einschließlich 15 Jahren sogar an allen Tagen. Die Tageskarte für den Samstag oder den Sonntag ist für 30 Euro erhältlich, die Dauerkarte für das Wochenende kostet 45 Euro. VIP-Tickets für den Fairway Club gibt es zum Preis von 225 Euro (Donnerstag oder Freitag) bzw. 345 Euro (Samstag oder Sonntag).

Quelle: BMW AG


 

40 Jahre Porsche European Open

02-27-2018

Jordan Smith verteidigt Titel im Jubiläumsjahr
Seit 40 Jahren spielen die Profis um die prestigeträchtige Trophäe – Perez und Björn kommen zu den Porsche European Open

Hamburg - Wir schrieben das Jahr 1978, und die Sportwelt konnte Großes erleben! Argentinien gewann die Fußball Weltmeisterschaft, bei der die deutsche Mannschaft ihre Tränen von Cordoba trocknen musste. Dafür gewann die Handball Nationalmannschaft sensationell den Weltmeistertitel. Martina Navratilova siegte zum ersten Mal in Wimbledon, und Jack Nicklaus holte sich mit den Triumphen beim Masters und der U.S. Open seine Major Titel zehn und elf.

Als Bobby Wadkins in genau diesem Jahr 1978 zum ersten Mal die Trophäe der European Open in die Höhe strecken durfte, ahnte er bestimmt nicht, welch geschichtsträchtiges Turnier er gerade gewonnen hatte. Er war der Erste eines höchst illustren Kreises von Siegern. Angefangen von Sandy Lyle über Greg Norman, Ian Woosnam, Sir Nick Faldo, Lee Westwood, Darren Clarke oder Colin Montgomerie bis hin zum Doppel-Champion Bernhard Langer. Sie alle kämpften um jeden einzelnen Schlag und waren am Ende stolz, den Platz als Sieger verlassen zu können. Vor genau 40 Jahren standen die European Open erstmals auf dem Terminplan der European Tour und locken seitdem die Stars des internationalen Golfsports zur Teilnahme – im Jubiläumsjahr vom 25. bis 29. Juli zu den Porsche European Open, Green Eagle Golf Courses bei Hamburg. Seit ihrer ersten Austragung ist die European Open eines der Highlight-Events auf der gesamten European Tour. Dass sich die besten Spieler die Tage in Green Eagle nicht entgehen lassen möchten, versteht sich von selbst.

Seinen Titel verteidigen will Vorjahressieger Jordan Smith (England): „Der erste Sieg ist immer etwas Besonderes, ich kann es kaum erwarten, wieder nach Green Eagle zu kommen und werde mein ganzes Können aufbieten, um meinen Erfolg zu wiederholen!“ Smith spielte insgesamt eine hervorragende erste Saison und war einer der erfolgreichsten Neulinge auf der European Tour im vergangenen Jahr, das er auf Platz 24 im Race to Dubai abschloss.

Aus den USA kommt zum zweiten Mal Pat Perez nach Norddeutschland. Er gewann im Oktober 2017 die CIMB Classic auf der PGA Tour und zeigte auch in den ersten Turnieren 2018 hervorragende Leistungen. In der aktuellen Weltrangliste belegt er Rang 19 und steht im FedExCup auf Platz sieben. Er erinnert sich gerne an seinen ersten Auftritt in Deutschland bei den Porsche European Open im vergangenen Jahr und will alles daransetzen, dieses Turnier zu gewinnen: „Ich kann es kaum erwarten, wieder nach Hamburg zu kommen und um den Sieg mitzuspielen. Es wäre doch toll, wenn die amerikanische Flagge für den Gewinner wehen würde!“

Thomas Björn spielt auch 2018 bei den Porsche European Open und wird dabei vermutlich auf einige Mitglieder des Ryder Cup Teams Europa treffen. Als dessen Kapitän versucht er, wenige Wochen später in Paris gegen die USA den Pokal wieder nach Europa zu holen. „Das Turnier findet für mich als Ryder Cup Captain zu einem enorm wichtigen Termin statt, da sicher viele Spieler noch alles versuchen werden, um sich für das Team zu qualifizieren. Das wird das Niveau des Turniers nochmals anheben.“

Turnierdirektor Dominik Senn ist überzeugt, den Besuchern ein Weltklassefeld präsentieren zu können, das Golfsport von höchster Qualität zeigen wird. „Neben den drei genannten festen Zusagen habe ich schon zu diesem frühen Zeitpunkt viele weitere Anfragen von Starspielern, die zu uns kommen wollen, um diesen prestigeträchtigen Pokal im Jubiläumsjahr zu gewinnen.“

Quelle: Porsche AG; Bildquelle: PEO 2018

 

Wieso geben so viele den Golfsport auf?

01-18-2018

Diese Woche kommen sie wieder – die Zahlen.

Der Deutsche Golfverband wird diese Woche die Zahlen zur Mitgliederentwicklung per 30.09.2017 in Deutschland veröffentlichen.

Zu den schlechten Nachrichten wird voraussichtlich wieder gehören, dass die deutschen Golfer immer älter werden, da nicht genug junge Menschen den Weg in das Spiel finden. Im Alterssegment der 30 bis 39-jährigen gab es in den vergangenen Jahren deutliche Rückgänge. Dies ist nach zu vollziehen, sind es doch diese Jahrgänge, die mit Karriere, Familie und Hypotheken jonglieren. Liegt es an dieser Altersgruppe, dass rund die Hälfte der Golfanlagen rückgängige Mitgliederzahlen verzeichnen? Oder liegt es daran, dass der Golfsport für Senioren, die in den Ruhestand gehen und vorher noch nicht Golf gespielt haben, nicht attraktiv genug ist? Denn dieses Potential ist größer, als das der 30 bis 39-jährigen.

Zu der schlechten Nachricht gehört auch, dass wir kontinuierlich jährlich rund 48.000 Golfer aus dem System verlieren.

Was führt dazu, dass wir auf der einen Seite circa 50.000 Menschen dazu begeistern können auf unseren Anlagen zu spielen und in den Besitz einer DGV-Karte mit Handicapführung gelangen zu wollen, und auf der anderen Seite etwa 48.000 den organisierten Golfsport aufgeben und somit durch die Maschen der Statistik fallen?

Ein Grund kann die nachhaltig geringe Bereitschaft sein, an vorgabenwirksamen Turnieren teilzunehmen, und somit das Handicapsystem auch aktiv zu nutzen.

Auf den meisten der deutschen Golfanlagen spielen circa 70% der Spielberechtigten keine Turniere. Sie mögen den Wettspielkalender nicht, er ist der Kalender der Tage, an dem mal wieder nicht auf der eigenen Anlage gespielt werden kann. So ist das Verstehen der Mehrheit der Vollzahler beim Betrachten des neuen Wettspielkalenders zu Beginn der Saison.

Auch das kann einer der Gründe sein, um sich zu entscheiden, künftig ohne DGV-Ausweis zu golfen oder ganz mit dem Sport aufzuhören.

Trägt das Management Ihrer Golfanlage diesem Kundenverhalten mit dem Spielangebot auf Ihrer Golfanlage Rechnung?

Sind genügend turnierfreie Wochenenden geplant, wird darauf geachtet, dass die Captains bei kleinen Teilnehmerfeldern nicht den gesamten Platz blockieren? Wir kennen es doch, z.B. durch einen Kanonenstart für 24 Teilnehmer, weil sonst ja „der erste über eine Stunde auf die anderen warten müsste ….“ Diejenigen, die wirklich warten, sind die Vollzahler, die nicht auf die Runde können, weil sie aus verschiedenen Gründen nicht an einem Turnier teilnehmen möchten.

Die Gründe können sein:

  • hohe Nenngelder,
  • langes Warten auf die Siegerehrung,
  • Zwangsessen in der Gastronomie,
  • ständiges Starten nach Stammvorgabe, wodurch jedes Mal gleiche miteinander in einer Spielgruppe sind,
  • langsames Spiel innerhalb des Turniers,
  • keine Varianz der Spielform,
  • oder die Höchststrafe - nicht vorgabenwirksame Einzel.

Wird auf einer Golfanlage nur noch Klientelpolitik für die Minderheit der Mitglieder, die Turnierspiele betreiben, ist das Management/Vorstand in hohem Maße verantwortlich, wenn frustrierte Vollzahler kündigen.

Denn es sind die älteren Vollzahler, die sich durch Turniere in der Ausübung ihrer Freizeitbeschäftigung beeinträchtigt sehen. Und, wenn diese Gruppe anfängt die Runden zu zählen, feststellt, dass überwiegend 9-Löcher Runden gespielt wurden, und sich häufig darüber geärgert wurde, dass an einem schönen sonnigen Tag mal wieder keine Startzeit vor dem späten Nachmittag möglich war, stellen diese sich schon gleich bei den rund 48.000 an, die jährlich das organisierte Golf verlassen.

Oder liegt es daran, dass auch mit alten DGV-Ausweisen problemlos ein Greenfee an der Golf-Rezeption zu bekommen ist, oder dass die Kreditkarte genügt um spielen zu dürfen?

Machen wir uns nichts vor. Feldversuche zeigen, dass mit einer Platzerlaubnis-Urkunde aus „Timbuktu“, einem alten DGV-Ausweis, einem Ausweis von „hastnichtgesehen,“ oder auch ohne derartiges, problemlos in Deutschland Golf gespielt werden kann - auf Greenfee und auch bei Turnieren. Über Sponsoreneinladungen kommt jemand, der es darauf anlegt auf eine genügende jährliche Spielfrequenz, die vielleicht sogar seinem tatsächlichen Zeitbudget für Golfen im Jahr entspricht.

Die Zeche zahlen am Ende die Vollzahler, die eine Golfanlage mit ihren Beiträgen am Leben erhalten wollen. Oder, es gibt auf Ihrer Anlage „einen“, der alles bezahlt!

 

© Adriaan Alexander Straten, 01/2018


 

Die Culinary Open im Weimarer Land

01-09-2018

Erstes Gourmet-Highlight des Jahres

Blankenhain, 09.01.2018. Das Spa & GolfResort Weimarer Land holt für die 1. Culinary Open am 20. Januar 2018 eine ganze Mannschaft von Top-Köchen und -Winzern nach Thüringen. An 29 Stationen werden die Gäste mit Live-Cooking und Premiumweinen begeistert.

Küchenchef Marcel Fischer freut sich auf acht weitere Kollegen aus Deutschland mit insgesamt 4 Michelin Sternen und 51 Punkten im Gault Millau und auf den Newcomer des Gault Millau Polen. Doch der Mensch lebt nicht vom Brot allein, so werden Weinliebhaber auch auf ihre Kosten kommen, denn Sommelier Thomas Stobbe hat fünf deutsche Premium-Weingüter und das Champagner-Haus Deutz geladen, welches von dem bekannten Sommelier Thomas Sommer vertreten wird.

„Die Culinary Open sind kein steifes Dinner“, sagt F&B-Direktor Daniel Stenzel und ergänzt: „sondern die Gäste sollen einen lockeren Abend verbringen.  Dafür haben wir im Resort 29 Stationen vorgesehen und man zieht von Stand zu Stand . Die Köche bereiten ihre Speisen live zu und jeder kann sich mit den Protagonisten des Abends unterhalten. Wir wollen Kulinarik erlebbar machen und alle sollen eine phantastische Zeit verbringen!“

Mitten in Deutschland, umgeben von seiner 36-Loch Golfanlage mit drei 18-Loch-Varianten und professionellen Übungsmöglichkeiten, liegt das Spa & GolfResort Weimarer Land. Es bietet nicht nur Golfern optimale Voraussetzungen, sondern lockt Spa-Freunde in seine 2.500 m² große Lindentherme, Familien mit Kindern in den 140 m² großen RabbitClub und Genießer in die insgesamt vier Restaurants mit unterschied-lichen Küchenstilen. Die liebevolle und detailorientierte Einrichtung schafft eine besondere Wohlfühlatmosphäre und lässt jeden seinen Lieblingsplatz finden. Fabelhafte Sport- und Freizeitmöglichkeiten sowie die Nähe zur Kulturstadt Weimar sind Garant für abwechslungsreiche und individuelle Alltagspausen.