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> Passion, Prestige, Panache < ist das Motto des 42. Ryder Cup

09-16-2018

42. Ryder Cup 2018 findet im Le Golf National statt. Lesen Sie hier einen Beitrag zum Ryder Cup und dessen wirtschaftlicher Bedeutung für das austragende Land.

 

 

Vier Tage Weltklasse-Golf auf dem Porsche Nord Course

07-30-2018

Hamburg. Außenseitersieg bei der Porsche European Open 2018: Nach vier Runden auf dem Porsche Nord Course der Green Eagle Golf Courses setzte sich in einem hochklassigen Teilnehmerfeld der Engländer Richard McEvoy durch. Der 39-jährige hatte sich erst in der Woche zuvor durch einen Sieg auf der zweitklassigen Challenge Tour für das Turnier qualifiziert. Es ist sein erster Triumph auf der European Tour im 285. Anlauf. Mit einem Gesamtergebnis von 277 Schlägen (11 unter Par) verwies er den deutschen Amateur Allen John, den Schweden Christofer Blomstrand und den Italiener Renato Paratore mit jeweils 278 Schlägen auf den geteilten zweiten Platz. Am Schlusstag säumten nochmals 14.300 Zuschauer (insgesamt 39.000) die Fairways. Sie sahen, wie sich ein Top-Star nach dem anderen aus dem Rennen spielte. Paul Casey (-8, England) wurde geteilter Siebter, der Südafrikaner Charl Schwartzel (-7) zusammen mit Masters-Champion Patrick Reed (USA) geteilter Neunter. Bryson DeChambeau (USA), der als Führender in die Schlussrunde gegangen war, blieb am heutigen Tag sechs über Par und beendete das Turnier sichtlich enttäuscht auf dem geteilten 13. Platz.

„Wir haben faszinierendes Golf gesehen vor einer tollen Kulisse. Die Porsche European Open haben sich fest etabliert. Sie bieten ein attraktives Gesamtpaket mit Top-Sport auf einem außergewöhnlichen Platz und einem intensiven Markenerlebnis. Dies bestätigen uns auch die vielen positiven Rückmeldungen unserer Kunden. Insofern blicken wir schon jetzt voller Vorfreude auf das Turnier 2019“, sagt Andreas Haffner, der als Mitglied des Vorstands der Porsche AG die Siegertrophäe an Richard McEvoy überreichte.

Die Porsche European Open 2019 finden vom 5. bis 8. September statt. Dies hat Turnierdirektor Dominik Senn bestätigt. Das Turnier nutzt damit die veränderte Zeitschiene der European Tour sowie der US PGA Tour. Der neue Termin bietet erweiterte Möglichkeiten für die Einladung von Top-Spielern, weil das FedEx-Cup-Finale der amerikanischen Turnierserie künftig bereits im August gespielt wird. Senn: „Ungeachtet dessen werden wir unser Konzept weiterverfolgen, ein hohes sportliches Niveau zu erreichen mit einem Mix aus Spitzenspielern diesseits und jenseits des Atlantiks sowie jungen Nachwuchsakteuren.“

Im 40. Jahr ihres Bestehens hat die European Open wieder zahlreiche Geschichten geschrieben. Der über drei Runden extrem souveräne Auftritt des österreichischen Jungprofis Matthias Schwab, der das komplette Wochenende an der Seite von Patrick Reed und damit vor großer Kulisse spielen durfte. Oder der überragende Start von Lokalmatador Benedict Staben (Hittfeld), der sich am ersten Tag mit einer 67 sogar in die Top Ten spielte. Überhaupt zeigten die deutschen Spieler eine gute Vorstellung. Sieben schafften den Cut, mehr als jemals zuvor.

Die schönste Geschichte aber schrieb Amateur Allen John aus Ludwigshafen am Rhein. Der 30-jährige, der in der ersten Bundesliga für die Herrenmannschaft des Golf Club St. Leon-Rot e.V. aufteet, hat im vergangenen Jahr im türkischen Samsun bei den Olympischen Spielen der Gehörgeschädigten die Goldmedaille im Golf gewonnen. Und jetzt zeigte er bei seinem Abstecher in die erste europäische Profi-Turnierserie, dass er auch mit den Top-Spielern der European Tour mithalten kann. Besonders beeindruckt zeigte sich der ehemalige Ryder-Cup-Sieger Peter Hanson (Schweden) von der enormen Länge im Spiel des Badeners: „Ich habe das im Profi-Golf noch nie erlebt – und ich habe sie alle gesehen. Allen nimmt mit seinen Drives Hindernisse einfach aus dem Rennen, die für jeden anderen Profi schon alleine optisch eine Herausforderung darstellen.“

Quelle: Porsche AG
 

Heute ist jede Runde um Par herum akzeptabel.

06-22-2018

Köln 21. Juni 2018. Die 30. BMW International Open im Golf Club Gut Lärchenhof hat mit einer großen Vorstellung von Sébastien Gros begonnen. Der Franzose blieb mit einer 68er-Runde am ersten Tag des Jubiläumsturniers als einziger Spieler bei schwierigen Bedingungen und böigen Winden vier Schläge unter Par. Kuriose Parallele: Gros wird wie das Turnier in diesem Jahr 30 Jahre alt. Lokalmatador Martin Kaymer liegt mit einer soliden 72 zum Auftakt auf dem geteilten 23. Rang, bester Deutscher auf dem Jack Nicklaus-Championship-Course war BMW Friend of the Brand Nicolai von Dellingshausen als geteilter Sechster (-2). Auch BMW Friend of the Brand Max Kieffer überzeugte auf dem geteilten zwölften Rang (-1).
 
Der zweimalige Major-Sieger Martin Kaymer, der 2008 als bislang einziger Deutscher die BMW International Open gewonnen hat, konnte mit seiner ersten Runde gut leben. „Heute ist jede Runde um Par herum akzeptabel. Bei Wind ist es generell nicht einfach“, sagte der Lokalmatador, der nach seiner Runde noch eine halbe Stunde Putts trainierte und dann ins nur rund 50 Kilometer entfernte heimische Mettmann fuhr: „Denn 4.30 Uhr Abfahrt heute Morgen war schon sehr früh.“
 
Kaymer war vor den Toren von Köln hinter Ernie Els aus Südafrika (-1) der zweitbeste der vier Major-Champions im Feld. Der Spanier Sergio García, der im vergangenen Jahr als Zweiter seinen ersten Sieg bei der BMW International Open knapp verpasst hatte, benötigte einen Schlag mehr (+1) und liegt auf dem geteilten 35. Rang. „Es war kein einfacher Tag, aber ich hatte das Gefühl, besser zu spielen als es der Score aussagt. Ich hoffe, morgen läuft es besser. Der Platz ist in einer großartigen Verfassung, so gut habe ich ihn noch nicht erlebt.“
 
Tommy Fleetwood, am vergangenen Sonntag noch als Zweiter bei den U.S. Open nur knapp geschlagen, benötigte 74 Schläge (+2), Vorjahressieger Andrés Romero aus Argentinien (-1) startete dagegen gut ins Turnier und liegt gleichauf mit Els und Kieffer.
 
Nicolai von Dellingshausen knüpfte an seine Leistung bei der BMW International Open 2017 im Golfclub München Eichenried an, die er als bester einheimischer Teilnehmer beendet hatte. „Ich bin definitiv mit der heutigen Runde zufrieden. Der Wind war schwierig, der Platz ist relativ trocken. Wenn man vom Tee nicht präzise ist, hat man schon Probleme, den Ball auf dem Grün zu halten“, sagte er.
 
Auch Max Kieffer war zufrieden. „Eins unter Par ist bei den Bedingungen heute ein gutes Ergebnis. Mein langes Spiel war sehr gut, zu Beginn der Runde habe ich im kurzen Spiel und beim Putten ein wenig liegengelassen“, sagte er. „Die Stimmung war super, auch wenn es am Vormittag nicht das Traumwetter zum Golf schauen war. Mit dem Wind sehen dann manche Schläge ein bisschen schlechter aus, weil der Glücksfaktor dazukommt.“


Quelle: BMW AG


 

BIO verabschiedet sich aus Koeln

04-10-2018

Drei Jahrzehnte Erfolgsgeschichte gehen weiter:

Die BMW International Open bringt Weltklassegolf für weitere vier Jahre nach Deutschland.

Turnierveranstalter BMW verlängert die Austragung des renommiertesten deutschen Profigolfturniers bis 2022.

• Die BMW International Open wird ab 2019 im Golfclub München Eichenried ausgetragen.

• Zum 30. Jubiläum im Juni gastiert das Turnier im Golf Club Gut Lärchenhof in Pulheim bei Köln.

München. Seit 1989 richtet BMW die BMW International Open aus – ein Rekord auf der European Tour. Diese über drei Jahrzehnte bestehende Erfolgsgeschichte wird bis 2022 fortgesetzt. Ab der 31. Auflage in 2019 wird das Traditionsturnier im Golfclub München Eichenried ausgetragen.

„Die Verlängerung der BMW International Open bis 2022 ist ein starkes Bekenntnis für das BMW Golfsport Engagement in Deutschland“, sagt Peter van Binsbergen, Leiter Vertrieb und Marketing BMW Deutschland sowie Turnierpräsident der BMW International Open. „Auch nach 30 Jahren begeistert unser Profi-Turnier die vielen Zuschauer und unsere Kunden. Es bietet einen großartigen Rahmen, in dem sich BMW und seine Turnierpartner exzellent präsentieren können. Die BMW International Open hat sich dabei auch zum Treffpunkt der Golfbranche entwickelt.

Diese Erfolgsgeschichte werden wir weiterschreiben. Wir freuen uns auf die kommenden vier Jahre.“ Die Premiere der BMW International Open, die der Nordire David Feherty gewann, fand 1989 im Golfclub München Eichenried statt. Seither wurde im Nordwesten Münchens gespielt. Lediglich in den Jahren 1994 bis 1996 gab es drei Gastspiele im St. Eurach Land- und Golfclub. 2012, 2014, 2016 und 2018 wurde und wird auf Gut Lärchenhof abgeschlagen.

„In Namen von BMW bedanke ich mich sehr herzlich bei den Verantwortlichen und Mitgliedern des Golf Club Gut Lärchenhof für ihr herausragendes Engagement bei den hier ausgetragen Ausgaben der BMW International Open. Es waren erstklassige Veranstaltungen auf einer exzellenten Golfanlage. Wir freuen uns, dass wir hier gemeinsam das 30. Turnierjubiläum im Juni feiern werden“, sagt van Binsbergen.

„Wir haben uns in Köln sehr wohl gefühlt und bedanken uns auch bei den Golffans aus dem Rheinland herzlich für die Unterstützung.“

Ab 2019 bis 2022 wird das Turnier wieder dauerhaft in München (Eichenried) ausgetragen, in unmittelbarer Nähe der Konzernzentrale der BMW Group.

Tickets für die 30. BMW International Open (20. bis 24. Juni 2018) mit unter anderem Martin Kaymer (GER), Sergio García (ESP), Tommy Fleetwood (ENG), Ernie Els (RSA), Thomas Bjørn (DEN) und Stephan Jäger (GER) sind unter www.bmw-golfsport.com/tickets erhältlich. Von Mittwoch bis Freitag ist der Eintritt frei, für Kinder und Jugendliche bis einschließlich 15 Jahren sogar an allen Tagen. Die Tageskarte für den Samstag oder den Sonntag ist für 30 Euro erhältlich, die Dauerkarte für das Wochenende kostet 45 Euro. VIP-Tickets für den Fairway Club gibt es zum Preis von 225 Euro (Donnerstag oder Freitag) bzw. 345 Euro (Samstag oder Sonntag).

Quelle: BMW AG


 

40 Jahre Porsche European Open

02-27-2018

Jordan Smith verteidigt Titel im Jubiläumsjahr
Seit 40 Jahren spielen die Profis um die prestigeträchtige Trophäe – Perez und Björn kommen zu den Porsche European Open

Hamburg - Wir schrieben das Jahr 1978, und die Sportwelt konnte Großes erleben! Argentinien gewann die Fußball Weltmeisterschaft, bei der die deutsche Mannschaft ihre Tränen von Cordoba trocknen musste. Dafür gewann die Handball Nationalmannschaft sensationell den Weltmeistertitel. Martina Navratilova siegte zum ersten Mal in Wimbledon, und Jack Nicklaus holte sich mit den Triumphen beim Masters und der U.S. Open seine Major Titel zehn und elf.

Als Bobby Wadkins in genau diesem Jahr 1978 zum ersten Mal die Trophäe der European Open in die Höhe strecken durfte, ahnte er bestimmt nicht, welch geschichtsträchtiges Turnier er gerade gewonnen hatte. Er war der Erste eines höchst illustren Kreises von Siegern. Angefangen von Sandy Lyle über Greg Norman, Ian Woosnam, Sir Nick Faldo, Lee Westwood, Darren Clarke oder Colin Montgomerie bis hin zum Doppel-Champion Bernhard Langer. Sie alle kämpften um jeden einzelnen Schlag und waren am Ende stolz, den Platz als Sieger verlassen zu können. Vor genau 40 Jahren standen die European Open erstmals auf dem Terminplan der European Tour und locken seitdem die Stars des internationalen Golfsports zur Teilnahme – im Jubiläumsjahr vom 25. bis 29. Juli zu den Porsche European Open, Green Eagle Golf Courses bei Hamburg. Seit ihrer ersten Austragung ist die European Open eines der Highlight-Events auf der gesamten European Tour. Dass sich die besten Spieler die Tage in Green Eagle nicht entgehen lassen möchten, versteht sich von selbst.

Seinen Titel verteidigen will Vorjahressieger Jordan Smith (England): „Der erste Sieg ist immer etwas Besonderes, ich kann es kaum erwarten, wieder nach Green Eagle zu kommen und werde mein ganzes Können aufbieten, um meinen Erfolg zu wiederholen!“ Smith spielte insgesamt eine hervorragende erste Saison und war einer der erfolgreichsten Neulinge auf der European Tour im vergangenen Jahr, das er auf Platz 24 im Race to Dubai abschloss.

Aus den USA kommt zum zweiten Mal Pat Perez nach Norddeutschland. Er gewann im Oktober 2017 die CIMB Classic auf der PGA Tour und zeigte auch in den ersten Turnieren 2018 hervorragende Leistungen. In der aktuellen Weltrangliste belegt er Rang 19 und steht im FedExCup auf Platz sieben. Er erinnert sich gerne an seinen ersten Auftritt in Deutschland bei den Porsche European Open im vergangenen Jahr und will alles daransetzen, dieses Turnier zu gewinnen: „Ich kann es kaum erwarten, wieder nach Hamburg zu kommen und um den Sieg mitzuspielen. Es wäre doch toll, wenn die amerikanische Flagge für den Gewinner wehen würde!“

Thomas Björn spielt auch 2018 bei den Porsche European Open und wird dabei vermutlich auf einige Mitglieder des Ryder Cup Teams Europa treffen. Als dessen Kapitän versucht er, wenige Wochen später in Paris gegen die USA den Pokal wieder nach Europa zu holen. „Das Turnier findet für mich als Ryder Cup Captain zu einem enorm wichtigen Termin statt, da sicher viele Spieler noch alles versuchen werden, um sich für das Team zu qualifizieren. Das wird das Niveau des Turniers nochmals anheben.“

Turnierdirektor Dominik Senn ist überzeugt, den Besuchern ein Weltklassefeld präsentieren zu können, das Golfsport von höchster Qualität zeigen wird. „Neben den drei genannten festen Zusagen habe ich schon zu diesem frühen Zeitpunkt viele weitere Anfragen von Starspielern, die zu uns kommen wollen, um diesen prestigeträchtigen Pokal im Jubiläumsjahr zu gewinnen.“

Quelle: Porsche AG; Bildquelle: PEO 2018